Künstliche Intelligenz in NPO: Chancen und Herausforderungen am Beispiel von terre des hommes schweiz
Der Beitrag zeigt am Beispiel eines international tätigen Hilfswerks, wie mit den Datenschutzrisiken eines KI-Einsatzes umgegangen werden kann.
Die künstliche Intelligenz (KI) hat sich mittlerweile in nahezu allen Sektoren etabliert und eröffnet neue Möglichkeiten, um effizienter und innovativer zu arbeiten. Auch in Nichtregierungsorganisationen (NPO) ist sie nicht mehr wegzudenken. Die Projektleiterin Fundraising und Kommunikation bei terre des hommes schweiz, gibt Einblicke in die internen Prozesse der Organisation und berichtet über die Chancen als auch Herausforderungen des KI-Einsatzes. Der Einsatz von KI birgt Risiken, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, ethische Standards und Qualitätssicherung. terre des hommes schweiz setzt daher auf einen verantwortungsvollen Ansatz: Eine interdisziplinäre KI-Arbeitsgruppe steuert die Implementierung, klare Richtlinien sorgen für einen sicheren Umgang und alternative, datenschutzkonforme Tools wie Microsoft Copilot werden gezielt eingesetzt. Transparenz im Umgang mit KI-generierten Inhalten ist die Basis, um das Vertrauen von Spender_innen und anderen Stakeholdern zu wahren.
Loredana Engler