Das Rollenmodell der Führung für die Nachfolgeplanung

Ein Instrument, um intendierte und tatsächlich erreichte Wirkungen zu systematisieren und so ein differenziertes Bild der eigenen Organisation zu erhalten.

Das Thema Wirkungsorientierung ist im Nonprofit-Sektor, bei Sozialunternehmen und zum Teil auch in der öffentlichen Verwaltung angekommen. Oft ist die Auseinandersetzung mit Wirkungen aber eher Projekten oder Teilbereichen einer Organisation zugeordnet und dient verstärkt der Legitimation und Aussenkommunikation. Der Trend geht allerdings in Richtung wirkungsbasierter Steuerung, nicht zuletzt, um Ressourcen zu sparen. Vorgelagert gilt es die eigenen Wirkungen zu kennen, für intendierte Wirkungen auch Wirkungsziele zu formulieren und in dieser komplexen Situation einen Überblick zu bewahren. Als strategisches Instrument unterstützt sie bei der Arbeit mit Wirkungszielen und bei wirkungsbasierten Soll-Ist-Vergleichen: als operatives Werkzeug erleichtert sie Evaluation und Kommunikation, und in Form einer Datenbank schafft sie Zugang zu evidenzbasiertem Wissen.

 

Christian Grünhaus und Oliva Rauscher


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