Neuigkeiten aus dem VMI

13. Internationales NPO-Colloquium 2018

Schweizer Floristenverband ist träger des NPO-Labels für Management Excellence

Weltverband Deutscher Auslandsschulen ist «Verband des Jahres 2018»

49. Internationales Verbände-Forum 2018

1000. Absolvent des Diplomlehrgangs für Verbands-/NPO-Management

Alumni-Treffen in St. Gallen

Management-Kompetenz in Sport-Organisationen

13. Doktorandenkolloquium in Linz
VMI wird Mitglied von Swiss Olympic
Neue Mitglieder im Institutsrat des VMI
48. Internationales Verbände-Forum 2017
Guido Frey neuer Lehrgangsleiter
35 neue Absolventinnen und Absolventen des Diplom-Lehrgangs
Weiterbildung am Swiss Sport Management Center (SSMC)
Diplomfeier des SSMC-Diplomlehrgangs 2016

 

 

 

 

13. Internationales NPO-Colloquium 2018

 

Brauchen wir noch einen Dritten Sektor? So die zentrale Fragestellung des 13. Internationalen NPO-Colloquiums, das am 19. und 20. April an der Universität Freiburg stattfand. Rund 60 Forschende und PraktikerInnen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) referierten u.a. über den Wandel im Dritten Sektor, Corporate Philanthropy und Sozialunternehmertum, Digitalisierung, die Rolle von Genossenschaften, intersektorale Kooperationen und partizipatives Management. Auch kritische Perspektiven kamen nicht zu kurz. Dabei führten die einzelnen Referate jeweils zu angeregten und fruchtbaren Diskussionen.

Forschende bei einem Plenumsvortrag

Ferner lieferten drei Plenumsvorträge interessante Inputs. In seinem Vortrag zur Institutionenbildung durch NPO kam Prof. Dr. Georg von Schnurbein zum Schluss, dass es immer einen Dritten Sektor geben, sich allerdings dessen Rollenverständnis verändern werde. Elisabeth Voss gewährte einen Einblick in die Vielfalt selbstverwalteten Arbeitens – ein Thema, das in der sogenannten solidarischen Ökonomie zu verorten ist. Hier stehen der Mensch und die Befriedigung seiner Bedürfnisse im Vordergrund. Schliesslich läutete Prof. Dr. Bernd Helmig den zweiten Konferenztag mit einem Rück- und Ausblick zur NPO-Managementforschung ein. Er zeigte auf, dass die wissenschaftliche NPO-Gemeinschaft und deren Bedeutung zwar anwächst, sie ausserhalb ihres Fachgebiets jedoch noch an Anerkennung gewinnen darf. Ausserdem identifizierte er aufstrebende Themen der NPO-Forschung (u.a. Volunteering, Giving Behavior/Charitable Giving oder Strategic & Innovation Management) sowie Felder mit abnehmender Bedeutung (Governance, Taxation, Recruitment). Insgesamt kristallisierte sich heraus, dass wir den Dritten Sektor nach wie vor brauchen – denn er ist weit mehr als nur eine «Restkategorie». Dabei sollten dessen VertreterInnen allerdings einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus wagen und sich auf die spannende Nachbarschaft mit den anderen Sektoren einlassen.

Colloquiums-Teilnehmende beim Abendprogramm

Neben der geistigen Kost kamen auch der Genuss und das Zwischenmenschliche nicht zu kurz. So dinierten die Konferenzteilnehmenden am Donnerstagabend in einen geselligen Rahmen im Franziskanerkloster. Eingeläutet hat diesen der Schweizer Sänger Pierre-Do mit beschwingten französischen Chansons. Anschliessend ging es zum kulinarischen Teil über, der einen persönlichen sowie vertieften fachlichen Austausch ermöglichte.

Als Forschungs- und Vernetzungsanlass war das 13. NPO-Colloquium insgesamt ein voller Erfolg. Organisiert wurde es vom VMI zusammen mit der Johannes-Kepler-Universität Linz und der Georg-August-Universität Göttingen. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Forschenden für ihre spannenden Beiträge und bei den Teilnehmenden für ihr Interesse und das aktive Mitwirken bedanken. Wir freuen uns bereits auf das nächste NPO-Colloquium, das voraussichtlich 2020 an der Johannes-Kepler-Universität in Linz stattfinden wird.

 

Schweizer Floristenverband ist Träger des NPO-Label für Management Excellence

 

Im Rahmen seiner Jahresversammlung vom 6. April 2018 in Fribourg konnte der Schweizerische Floristenverband das NPO-Label für Management Excellence entgegennehmen. Urs Meier als Geschäftsführer hat den Verband in einem anspruchsvollen Umfeld übernommen und zusammen mit Beat Ryffel als Präsidenten in einem Organisationsentwicklungsprozess neu aufgestellt. Wir gratulieren dem Floristenverband ganz herzliche zu diesem erfolgreichen Prozess und zur Erlangung des Labels für Management Excellence.

Floristen

 

Weltverband Deutscher Auslandsschulen ist «Verband des Jahres 2018»

 

Das VMI gratuliert seinem Kooperationspartner, dem Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) ganz herzlich zum Preis «Verband des Jahres 2018». Verliehen wurde die Auszeichnung von der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM). Sie prämiert seit 1997 regelmässig herausragende Arbeit im Bereich Verbandsmanagement. Dabei konnte sich der WDA in der Kategorie «Mitglieder und Mehrwert» mit seinem 2017 lancierten Online-Portal lehrer-weltweit.de und der Begleitkampagne gegen die Konkurrenz durchsetzen. Pädagogen, die gerne im Ausland arbeiten möchten, finden dort auf einer interaktiven Weltkarte die aktuellen Stellenangebote von Mitgliedsschulen. Auch Bewerbungstipps oder Serviceangebote wie Versicherungen sind auf dem Jobportal vorhanden und erleichtern den Weg zum Auslandsprojekt.

 Die Preisträger des WDA

Sie nahmen den Preis entgegen: Büroleiterin Bettina Wehrle, Marketingleiter Albrecht Wolfmeyer, Geschäftsführer Thilo Klingebiel, stv. Vorsitzender Dr. Peter Fornell (v.l.; © DGVM).

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

49. Internationales Verbände-Forum 2018

 

53 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz nahmen am einmal mehr ausgebuchten Internationalen Verbände-Forum in Gstaad-Saanen teil.
Zahlreiche Vorträge führten zu angeregten Diskussionen. Ein Kernthema stellte die Industrie 4.0 dar. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie Dienstleistungen individualisiert werden können bei gleichzeitiger Standardisierung der Prozesse?
Ein weiteres, zentrales Thema war die Kombination von sozialer Mission und unternehmerischer Orientierung. Der Referent zeigte anhand seines eigenen Organisationsbeispiels auf, dass ein klarer Entscheid für nur ein Geschäftsmodell nötig ist, will man langfristig Erfolg haben.
Weiter stellte das VMI zwei neue Studien vor:
Die Gehaltsstudie 2017, welche die Vergütung von haupt-und ehrenamtlichen Führungskräften in Schweizer Verbänden und anderen Nonprofit-Organisationen zeigt. Neu findet sich darin ein Rechner mit welchem sich eine Lohnberechnung durchführen lässt, die zeigt, inwieweit der eigene Lohn marktkonform ist.
Die Studie zur Vereins- und Verbandskommunikation im digitalen Zeitalter erhob das aktuelle Kommunikationsverhalten von Verbänden. Dabei zeigt sich, dass die klassischen Medien trotz der Digitalisierung nach wie vor für viele Verbände grosse Bedeutung haben.
Hier finden sie diese Studien.

Das Forum ermöglichte einmal mehr einen sehr persönlichen und fachlich diversen Austausch und war auch in diesem Jahr wieder als Weiterbildungs- und Vernetzungsanlass ein Erfolg. Wir danken den Teilnehmenden für ihre aktive Mitarbeit und freuen uns bereits auf das Jubiläum im nächsten Jahr, denn das Internationale Verbände-Forum wird 50 Jahre alt!

Es findet voraussichtlich vom 27. bis 30. Januar 2019 im Engadin statt, die Teilnehmerzahl wird wiederum beschränkt sein.

Plenumsbild des Verbändeforums in Saanen

 

1000. Absolvent des Diplomlehrgangs für Verbands-/NPO-Management

 

Am Freitag, dem 10. November, konnten 26 Absolventinnen und Absolventen im Espace Tinguely in Fribourg ihr wohlverdientes Diplom für Verbands-/NPO-Management entgegennehmen. Für ihren Abschluss haben sie über ein Jahr hinweg vier Wochenmodule Präsenzunterricht besucht, diverse Aufgaben im Selbststudium gelöst, eine Diplomarbeit verfasst und letztlich auch die Schlussprüfung erfolgreich bestanden. Sichtlich erleichtert nach dem Jahr Doppelbelastung von Beruf und Weiterbildung wurde das neu erworbene DAS in NPO-Management gebührend gefeiert. Gratulieren zu diesem tollen Erfolg dürfen wir namentlich:

Jürg Amrein, Jürg Bernhard, Michel Bonny, Amanda Crameri, Lucia Doti, Antonia Eisenhut, Tamara Estermann, Marcel Finker, Helene Fleischlin, Markus Gerber, Carla Graf, Franziska Heyna, Mäggi Imgrüth Achermann, Sandra Infanger, Roger Kalchofner, Jonathan Kreutner, Raffael Kubalek, Daniel Meier, Tobias Meier, Pirmin Müller, Helene Rebsamen, Nadia Schlatter, Carmen Stenico, Tanja Süssmeier, Christian Tobler, Andrea Vogel.

Der 1000. Lehrgangs-Absolvent Dr. Jonathan Kreutner

Der 1000. Lehrgangs-Absolvent Dr. Jonathan Kreutner

Anlass zum Feiern gab es an diesem Abend aber auch für das VMI: Unter den frischgebackenen Diplomierten durfte der 999. Absolvent, Raffael Kubalek (Stv. Leiter Rechtsdienst bei Gastrosuisse), der 1000. Lehrgangs-Absolvent, Dr. Jonathan Kreutner (Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes), sowie die 1001. Absolventin, Dr. Franziska Heyna (Fakultätsverwalterin der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg/CH), ausgezeichnet werden.

Weitere Fotos der Diplomfeier finden Sie hier.

 

Alumni-Treffen in St. Gallen

 

Am 28./29. Oktober trafen sich die Absolventinnen und Absolventen des 29. Diplomlehrgangs. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung reisten sie fast vollständig aus der Schweiz wie aus Deutschland nach St. Gallen. Neben der Besichtigung Klosterbezirks sowie dem Besuch der Handelskammer St. Gallen stand der Anlass primär im Zeichen der Freundschaftspflege wie des fachlichen Austauschs. Viele konnten aber auch über berufliche Veränderungen, Jobwechsel und Beförderungen berichten. Das nächste Treffen des Lehrgangs wird voraussichtlich in einem Jahr in Kiel/D stattfinden. 

 

 

Management-Kompetenz in Sport-Organisationen

 

Wissen über Management im Sport – 16 Absolventinnen und Absolventen haben sich der Herausforderung der SSMC-Weiterbildung gestellt. Nach drei lernintensiven und bereichernden Lehrgangswochen in Filzbach, Freiburg und Ittigen durften sie am 13. Oktober 2017 das Zertifikat (CAS) in Empfang nehmen. Wir gratulieren herzlich zu dieser tollen Leistung!

(v.l.): Dr. Melchior Etlin (Lehrgangsleiter), Patrick Schaufelberger, Urs Jenny, René Hartmann, Hubert Leiprecht, Benjamin Benz, Dominique Suter, Adriano Spino, Lukas Steiger, Christian Hess, Philip Gabathuler, Robin Krapf, Lisa Schnyder Hegi, David Kurka, Joachim Röthlisberger und Philipp Erpf (Lehrgangsbetreuer). 

Nicht auf dem Foto wegen vorzeitiger Abreise: Jasmin Lustenberger und Florian Schmuckli

 

13. Doktorandenkolloquium in Linz

 

Am 4./5. Oktober fand in St. Florian bei Linz das mittlerweile 13. Doktorandenkolloquium statt. Ziel des Treffen ist der wissenschaftliche Austausch betreffend aktuellen Forschungsarbeiten im Bereich des Nonprofit-Managements. Präsentiert wurden Beiträge zu den Themen Unternehmerische Orientierung von NPO, Anwendung des Prinzips der Wesentlichkeit in der Berichtserstattung, eine Analyse zum Nutzen elaborierter Risikoanalysen, eine Studie zum philanthropischen Engagement von KMU sowie ein Konzept zur Entwicklung einer Methode zum Nachweis der Nachhaltigkeit. Alle Projekte stehen im Kontext einer Dissertation oder Habilitation. Die Resultate werden bei Abschluss in unserer Zeitschrift Verbands-Management vorgestellt werden.

Doktorandenkolloquium Linz

Forschungsaustausch in Linz am 13. Doktorandenkolloquium

 

VMI wird Mitglied von Swiss Olympic

 

Als langjähriger Ausbildungspartner haben wir diesen Sommer unsere Zusammenarbeit mit Swiss Olympic auf eine neue Basis gestellt und neu einem Rahmenvertrag über die nächsten vier Jahre abgeschlossen. Der Vertrag sieht unter anderen vor, dass das VMI neu anerkanntes Mitglied von Swiss Olympic wird. Wir freuen uns, in den nächsten Jahren noch intensiver mit Swiss Olympic das spezifische Management Wissen für Sportorganisationen aufzubauen und die Kompetenzen der in Sportorganisationen Engagierten zu stärken. 

 

Neue Mitglieder im Institutsrat des VMI

 

Anlässlich seiner Sitzung vom 6. April 2017 hat der Institutsrat des VMI vier neue Mitglieder in seinen Kreis aufgenommen. Es sind dies Prof. Dr. René Andeßner, Extraordinarius an der Universität Linz, Dr. Charlotte Hofstetter, Leiterin Marktbearbeitung der Migros Aare, Dr. Hermann Pühringer, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer Oberösterreich und RA Peter Götschi, Präsident des TCS. Sie ersetzen Prof. Dr. Christian Hofer und Prof. Dr. Reinbert Schauer (seine Amtszeit läuft noch bis Ende 2017) , die 12 respektive 22 Jahre dem Gremium angehörten und auch während 7 respektive 14 Jahren den Rat präsidierten. Eine ausführliche Würdigung der grossen Verdienste der beiden Herren erfolgt in unserer Zeitschrift Verbandsmanagement. Wir möchten es an dieser Stelle aber nicht unterlassen, ihnen bereits jetzt für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung herzlich zu danken, die wir über all die Jahre geniessen und erfahren durften. Und wir freuen uns, auch mit den neuen Mitgliedern des Institutsrat an der Erfolgsgeschichte des VMI weiter arbeiten zu dürfen.

 

48. Internationales Verbände-Forum 2017

 

Das neu renovierte Hotel Huus in Gstaad-Saanen bildete den Rahmen des 48. Internationalen Verbändeforums. Die 57 Teilnehmenden reisten aus Deutschland, Österreich, Italien und verschiedensten Regionen der Schweiz an. Den Auftakt zum Forum machte Korpskommandant Aldo Schellenberg. Er zeigte am Beispiel der Schweizer Armee, wie wichtig eine durchdachte Methodik bei der Entwicklung einer Strategie ist. Walter Bremberger, Direktor der Wirtschaftskammer Oberösterreich, lieferte im Anschluss ein Praxisbeispiel zu einem Strategieentwicklungsprozess, der in komplexen Strukturen wie einer Wirtschaftskammer nicht einfach zu koordinieren ist. Nach der Mittagspause folgte ein Themenwechsel: Hans Lichtsteiner beleuchtete die Generation Y und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Personalrekrutierung und Führung von Verbänden. David Wahli, Berater bei B‘VM und Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse, legten danach die Vorteile und Potenziale von hybriden Strukturen dar, um konträre Ziele in einem Verband zu vereinen.

Am Dienstagmorgen präsentierten Markus Gmür und Peter Suter neuste Forschungs-erkenntnisse des VMI zur Mobilisierung von Mitgliedern. Wie Ideen den Weg in die politische Debatte finden, zeigte in der Folge der Politologe Fritz Sager von der Universität Bern. Dass auch Fussball politische Aufgaben erfüllt und weit über den Sport hinaus auch mal geopolitische Relevanz gewinnen kann, indem sich Staatschefs direkt in Angelegenheiten der FIFA einmischen, wurde in den Ausführungen von Sepp Blatter gut sichtbar. Am Nachmittag stand dann das Thema der Profilierung von Verbänden im Mittelpunkt der Diskussionen. Nach Einführungsstatements von Yvonne Ribi, Direktorin des Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, Albert Rösti, Präsident der SVP sowie Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz, ging man in einer Podiumsdiskussion der Frage nach, ob für Verbände eine breite oder eine fokussierte Profilierung sinnvoller ist. Die Diskussion zeigte, dass eine Fokussierung auf bestimmte Themen sowie deren Zuspitzung nötig sind, um überhaupt die notwendige Aufmerksamkeit für seine Anliegen zu erhalten.

Matti Staub-Fischer, CEO der KaosPiloten, machte sich am Mittwochmorgen stark für einen Paradigmenwechsel in der Ausbildung. Dass ein Übergang in der Geschäftsführung eines Verbands mit diversen Stolpersteinen verbunden ist, zeigte Wolfgang Becker, Direktor des Fachverbands Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg, in seinem Praxisreferat. Den Abschluss des Forums machte Isabelle Emmenegger, erste Direktorin eines Schwingfestes. Ihr Erlebnisbericht zeigte anschaulich die Herausforderungen der Organisation eines Grossanlasses am Übergang von West- zu Deutschschweiz auf.

Das Forum ermöglichte einmal mehr einen sehr persönlichen und fachlich hochstehenden Austausch unter den Teilnehmenden und war auch in diesem Jahr wieder als Weiterbildungs- und Vernetzungsanlass ein voller Erfolg. Wir danken den Teilnehmenden für ihre aktive Mitarbeit und freuen uns bereits aufs Forum im nächsten Jahr.

Fotos zum Anlass finden Sie hier.

 

Guido Frey neuer Lehrgangsleiter

 

Guido Frey übernimmt ab April 2017 die Leitung des CAS Fundraising. Er hat am Institut sowohl den Diplomlehrgang Fundraising wie auch den Executive MBA in Nonprofit-Management erfolgreich absolviert. Als Inhaber der Consultinova & Fundraising GmbH sowie als Geschäftsführer von Intermundo kennt er die Thematik der Mittelbeschaffung bestens, sowohl aus Sicht des Beraters wie des Fundraisers. Für Swissfundraising leitet er die ERFA-Gruppe in Bern. Es freut uns sehr, dass wir mit Guido Frey einen so kompetenten und erfahrenen Fundraiser, der zudem auch das Freiburger Management Modell bestens kennt, gewinnen konnten. Mehr zum nächsten Lehrgang erfahren Sie hier.

 

35 neue Absolventinnen und Absolventen des Diplom-Lehrgangs

 

Am Freitag 4. November konnten 35 Absolventinnen und Absolventen des 29. Diplom-Lehrgangs für Verbands-/NPO-Management im Aigle Noir in Fribourg ihr wohlverdientes Diplom entgegennehmen. Für ihren Abschluss haben sie über ein Jahr hinweg vier Wochenmodule Präsenzunterricht besucht, diverse Aufgaben im Selbststudium gelöst, eine Diplomarbeit verfasst und letztlich auch die Schlussprüfung erfolgreich bestanden. Sichtlich erleichtert nach dem Jahr Doppelbelastung von Beruf und Weiterbildung wurde das neu erworbene DAS in NPO-Management gebührend gefeiert. Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg. Namentlich sind die:

 

Alessi-Näf Monika, Ammann Stephen, Baumann Christoph, Blank Isabelle, Burkart Manuela, Cicconetti Fabio, Danda-Bäck Andrea, Diesterheft Evelyn, Ehlers Isabelle, Famos Rita, Gassmann Barbara, Gerard Sophie, Gfeller Evelyn, Guggisberg Andreas, Hosmann Christian, Jochem Anne, Justiniano Sebastian, Kone Kelsang, Kortenjann Ansgar, Lehmann Colette, Mai Matthias, Maissen Lucas, Maucher Markus, Müller-Zeller Andrea, Niklaus Alex, Schneider Jacqueline, Schnurer Florian, Uebelhart Martin, Walter Markus, Weltersbach Peter, Weydknecht Nicole.

Zudem gratulieren wir herzlich den vier Absolventen des Varianten-Diplom-Lehrgangs: Baumann Jonas, Christen Matthias, Mellinghoff Stephan, Wolfmeyer Albrecht.

Weitere Fotos der Diplomfeier finden Sie hier.

 

Weiterbildung am Swiss Sport Management Center (SSMC)

 

Das Swiss Sport Management Center (SSMC) basiert auf dem Freiburger Management-Modell für NPO und beinhaltet die neuesten Erkenntnisse in den Bereichen Sportpolitik, Sportökonomie und Nonprofit-Management. Die Partnerschaft zwischen Swiss Olympic, der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen, dem IDHEAP und dem Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg/CH garantiert eine einmalige Kombination von Managementkompetenz und Sport.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsprogramm des Swiss Sport Management Centers finden Sie hier.

 

Diplomfeier des SSMC-Diplomlehrgangs 2016

 

Nach vier intensiven Lehrgangswochen und einer anspruchsvollen Diplomarbeit konnten am 21. Oktober 2016 15 neue SSMC-Sportmanager ihr Diplom entgegennehmen. Nach dem Zertifikatslehrgang noch eine Stufe weiterzugehen um das Diplom zu erreichen, das fordert viel Elan und Durchhaltewillen - Eigenschaften, die überall im Sport gross geschrieben werden. Doch mit dem Diplom ist das "Rennen" noch nicht vorbei, vielmehr steht der eigentliche Test erst bevor, wie Lehrgangsleiter Melchior Etlin an der Schlussfeier betonte: die Umsetzung des Gelernten in der Praxis!

Wir gratulieren unserer Absolventin und unseren Absolventen ganz herzlich zu ihrem wohlverdienten Diplom und hoffen, dass sie in ihren Sportvereinen und -verbänden die notwendigen Akzente setzen können um den Schweizer Sport weiter voran zu bringen.

SSMC-Diplomfeier 2016

(v.l.): Melchior Etlin (Lehrgangsleiter), Urs Walther, Ralph Steimle, Luca Fiorina, Max Frei, Marcel Bennet, Lukas Wernli, Martina Gäumann, Michel Renggli, Robin Kroll, Thomas Walser, Lukas Gyger, Valentin Wegmann, Beat Blaser, Peter Suter (Lehrgangsbetreuer) und Marco Limacher.

Weitere Fotos der Diplomfeier finden Sie hier.