PROJEKTE AUFTRAGSFORSCHUNG 2016

 

 

 

Swissolar - DieElastizität des Mitgliederbeitrags eruieren

Im Rahmen einer Befragung von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern bei Swissolar wurde analysiert, unter welchen Bedingungen die aktuellen Mitglieder einverstanden wären, die Beiträge anzuheben und bis zu welchem Betrag eine solche Anhebung von einer Mehrheit der Betroffenen mitgetragen würde. Parallel dazu wurden die Nicht-Mitglieder befragt, unter welchen Bedingungen sie bereits wären, dem Verband künftig beizutreten. Die Studienresultate zeigen sehr schön, dass bei zufriedenen Mitgliedern durchaus eine bestimmte Elastizität bezüglich Mitgliederbeitrag besteht. Bei Nicht-Mitgliedern hingegen müssen selektive Anreize geschaffen werden wie beispielsweise ein Ausschluss von Kernleistungen des Verbandes, um diese zur Mitgliedschaft zu bewegen.

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Swissstaffing - Mehrwert für Mitglieder generieren

Den Mehrwert einer Mitgliedschaft für seine Träger zu optimieren, ist das Bestreben des Managements eines jeden Verbands. Im Rahmen eines Projektes bei Swissstaffing wurde im Detail untersucht, durch welche Aktivitäten und Leistungen Mehrwert für die einzelnen Mitglieder entsteht und wie der Verband durch eine optimierte Allokation seiner Ressourcen den Nutzen für die einzelnen Träger des Verbandes weiter verbessern kann.

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Swiss Olympic Association - Sich selber evaluieren

n Zusammenarbeit mit Swiss Olympic Association (SOA) wurden Grundlagen geschaffen, um den Mitgliedsverbänden ein Evaluationstool zur Verfügung zu stellen, mit dem sie analysieren können, wie gut Governance-Prinzipien in ihren Strukturen respektiert werden, respektive wie professionell ihre Management-Instrumente ausgestaltet sind. Die Erkenntnisse dieser Grundlagenarbeiten werden aktuell in ein Software-Tool umgesetzt. Das Tool soll ab kommendem Jahr den Sportverbänden zur Verfügung stehen.

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Lichtenstein Olympic Committee- Sich neu strukturieren

Der Sport in Liechtenstein soll künftig unter dem Dach des Liechtenstein Olympic Committee (LOC) autonomer agieren und auf Basis eines Leistungsvertrages mit dem Land sich selber organisieren. Um dieser neuen Aufgabe und Situation gerecht zu werden, muss sich das LOC neu strukturieren, die Mitwirkungsrechte der Trägerverbände stärken und sich auch strategisch neu ausrichten. Da das neue System nur implementiert wird, falls eine Dreiviertelmehrheit der Sportverbände das neue Modell mitträgt, stellt das Projekt nicht nur bezüglich inhaltlicher Ausgestaltung grosse Anforderungen an die Projektgruppe, sondern es bedarf hinsichtlich Schaffung der notwendigen Akzeptanz für die Lösungen auch eines ausgeprägt partizipativen Vorgehens.

 

 

 

Stiftungssektor besser verstehen

StiftungSchweiz.ch umfasst als Plattform alle 13 000 klassischen Stiftungen der Schweiz. Das VMI als wissenschaftlicher Partner des Portals hat im Rahmen eines Projekts alle Stiftungen auf Basis ihrer Zweckartikel analysiert und kategorisiert. Der Stiftungssektor wurde dabei in Themencluster unterteilt. Die Kategorisierung ermöglicht einen vertieften Einblick in die Entwicklungen im Stiftungssektor. Über die bisher bestehenden Informationen hinaus wird damit besser nachvollziehbar, in welchen Bereichen neue Stiftungen entstehen respektive bestehende Stiftungen aufgelöst werden. Zu den Stiftungsauflösungen läuft aktuell eine qualitative Folgestudie.

 

 

 

Stiftung Tixi Säuiamt - Neue Lösungsansätze suchen

Im Rahmen eines Seminars zum Freiburger Management-Modell für NPO entwickelten Masterstudenten der Universität Freiburg/CH im Auftrag der Stiftung Tixi Säuliamt Optionen, wie sich die Organisation weiter professionalisieren und strategisch entwickeln kann. Dabei wurden drei Modelle mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten erarbeitet. Die Resultate der Projektarbeiten wurden dem Stiftungsrat im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert.

 

 

 

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