Häufig gestellte Fragen

 

 

 

Weshalb werden die einwöchigen VMI-Lehrgänge nicht in Zentren durchgeführt?

Es entspricht seit jeher der VMI-Philosophie, die Lehrgangsteilnehmenden von den Zentren weg auf die grüne Wiese zu führen, damit sie sich während der Weiterbildungswoche voll und ganz auf den Inhalt des Lehrgangs konzentrieren können.

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Warum verlangt das VMI von Personen, die nicht im Hotel übernachten, eine Seminarpauschale?

Die Lehrgangspreise des VMI werden seit jeher so kalkuliert, dass die Lehrgangsaufwendungen über das Kursgeld und die Hotelleistungen über den Zimmerpreis der Teilnehmenden abgerechnet werden. Damit wird nur eine Mehrwertsteuer auf den Gastronomieleistungen fällig, die Lehrgangsgebühren bleiben jedoch von der Mehrwertsteuer befreit. Weiter bieten die meisten Hotel bedeutend attraktivere Seminarpauschalen für Leistungspakete inklusive Übernachtung. Teilnehmenden, die nicht von diesen Sonderkonditionen profitieren möchten, müssen die Aufwendungen in Form einer Seminarpauschale separat in Rechnung gestellt werden. Je nach Hotel kann diese Pauschale bis zu CHF 80.- pro Tag betragen.

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Warum führt das VMI die Lehrgänge in der Regel in Drei- bis Vier-Sterne-Hotels durch?

Unsere Seminarhotels müssen gewissen Qualitätsstandards genügen und die Lehrgangs-teilnehmenden sollen die Mehrheit der Hotelgäste stellen, um den Kontakt zwischen den Teilnehmenden - ein ganz wesentliches Element unserer Weiterbildungsangebote - zu fördern.

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Weshalb sind 3-stündige Mittagspausen eingeplant?

VMI-Lehrgänge sind Intensivlehrgänge, d. h. die Teilnehmenden sind gefordert. Nach vier Lektionen morgens und dem Mittagessen bedarf es einer genügend langen Pause, um die volle Aufnahmefähigkeit wieder herzustellen.

Zudem sollen in den langen Mittagspausen den Teilnehmenden, welche zu einem überwiegenden Teil berufstätig sind, die Möglichkeit geboten werden, ihrem (beruflichen) Tagesgeschäft nachzugehen; Telefonate, Emails etc. zu erledigen oder sich sportlich zu betätigen. Diese ausgedehnten Pausen werden von den Teilnehmenden sehr geschätzt.

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Wie rechtfertigt sich die Prüfungsgebühr von CHF 1'700.- für den Varianten Diplom-Lehrgang Verbands-/NPO-Management?

Die kompetente Betreuung der Diplomarbeiten ist eine aufwändige Angelegenheit. Für die Betreuung dieser Praktikerarbeiten können ausschliesslich qualifizierte Experten/innen mit Paraxiserfahrung eingesetzt werden. Die externen Betreuer/innen begleiten Sie bei der Erarbeitung des Vorproposals und des Proposals, besprechen mit Ihnen die erste Fassung Ihrer Diplomarbeit und begutachten deren Endfassung. Die Betreuungsleistungen werden als Beratermandate abgerechnet. Hinzu kommt die eigentliche Prüfungsgebühr: Ihre Diplomprüfung wird noch am Prüfungstag korrigiert, damit gleichentags die Diplomfeier stattfinden kann.

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Was sind formale Zulassungsbedingungen für die Teilnahme an VMI-Lehrgängen?

Unsere Weiterbildungsangebote unterliegen allesamt dem international anerkannten Bologna-Reglement:

  • Für die Teilnahme an Intensiv-Lehrgängen ist ein NPO-Erfahrungshintergrund von Vorteil, wird aber nicht vorausgesetzt.
  • Grundsätzlich gibt es für die Teilnahme am Diplom-Lehrgang keine formalen Voraussetzungen. Berufserfahrung und/oder ehrenamtliches Engagement in einer NPO wird aber dringend empfohlen, um den grösstmöglichen Nutzen aus dem Lehrgang zu ziehen und sich in der Gruppe aktiv beteiligen zu können.
  • Um den Executive MBA in Nonprofit-Management zu absolvieren, gilt ein Bachelor-Abschluss einer Universität oder einer Fachhochschule als Zulassungsbedingung (Höhere Fachschule reicht nicht aus). Exzellent abschliessende Teilnehmende des Diplom-Lehrgangs können "sur Dossier" zugelassen werden.

 

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Welche Vorteile bietet der Diplom-Lehrgang Verbands-/NPO-Management im Vergleich zum Varianten-Diplom-Lehrgang?

  • Die Lerninhalte sind in ihrer Abfolge logisch aufgebaut und somit rascher nachvollziehbar;

  • Die Teilnehmergruppe bleibt während den vier Modulen gleich, was den Zusammenhalt stärkt und Synergien (z. B. Bildung von Lerngruppen) ermöglicht;

  • Es herrscht ein gewisser, positiver Druck, die Weiterbildung nicht unnötig in die Länge zu ziehen;

  • Wiederholungen (z. B. Einführung in das FMM zu Beginn jedes Spezial-Lehrgangs) entfallen, wodurch keine Zeit verloren geht;

  • Vor Ort stehen Ihnen immer dieselben Ansprechspersonen (Lehrgangsbetreuung) zur Verfügung.

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Weshalb sind bei VMI-Lehrgängen stets zwei Betreuende vor Ort?

Das VMI ist mit seinen Weiterbildungsangeboten im Premium-Segment positioniert. Durch die permanente Anwesenheit zweier Ansprechpartner (eine Person ist verantwortlich für die Organisation des Lehrgangs, die zweite ist verantwortlich für die fachlichen Inhalte) stellen wir einerseits eine optimale Betreuung sicher, andererseits befindet sich stets ein VMI-Vertreter im Plenarsaal, um allfällige Unklarheiten oder Missverständnisse auszuräumen. Dieser grosse Aufwand ist Ausdruck unseres Qualitätsmanagement-Systems.

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Wie viele Abwesenheitstage sind erlaubt?

Im Diplom-Lehrgang sind maximal 3 Tage Abwesenheit möglich, bei Intensiv-Lehrgängen gilt ein halber Tag.

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Weshalb wird die Anzahl der im Rahmen einer Diplomprüfung erreichten Punkte nicht bekannt gegeben?

  • Die Absolventen der einzelnen Lehrgänge sind so gut miteinander verbunden, dass die Leute miteinander sprechen - in diesem Sinne ist die Geheimhaltung der erreichten Punktzahl als Schutz für den Teilnehmer zu werten;

  • Unsere Erfahrungen zeigen, dass jeweils eine grosse Gruppe von Leuten infolge beruflicher Belastungen die Diplomprüfung nur knapp bestehen;

  • Nicht selten nehmen mehrere Personen derselben Organisation gemeinsam an einem Lehrgang teil: somit wird Spannungen innerhalb der Organisation vorgebeugt;

  • Im Vergleich zur Diplomprüfung wird die Diplomarbeit ausführlich kommentiert.

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Weshalb bietet das VMI keine Wochenende-Kurse an?

  • Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Aufnahmefähigkeit der Teilnehmenden nach einer Arbeitswoche stark eingeschränkt ist: Dies ist mit unseren Intensivlehrgängen, welche eine aktive, engagierte Teilnahme erfordern, schlecht vereinbar;

  • Zudem entsteht im Verlaufe einer Woche eine äusserst positive Lernatmosphäre

  • In allen Lehrgängen sind Teilnehmende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum anzutreffen, so dass bei Wochenend-Kurzsequenzen ein unverhältnismässig grosser Reiseaufwand entstünde.

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Gibt es für Teilnehmende an VMI-Lehrgängen Stipendien oder Vergünstigungen?

Unsere Förderer profitieren von günstigeren Lehrgangspreisen, weswegen sich eine Förderschaft am VMI bereits im ersten Jahr ausbezahlt. Im Fall einer notwendigen Umschulung, sei das aufgrund drohender oder bereits eingetretener Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen, besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass Regionale Arbeitsvermittlungszentren (RAV) oder die IV einen Teil der Kosten oder gar die ganzen Kosten für den Lehrgang übernehmen.

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Wie sind die Berufsaussichten für Abgänger der VMI-Lehrgänge?

Basierend auf Befragungen von Absolventen des Diplom-Lehrgangs kann die folgende Regel festgehalten werden: 40% der Absolventen eines Diplom-Lehrgangs haben 18 Monate später eine andere Funktion. Die VMI-Lehrgänge haben klar die Funktion eines Katalysators.

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